Herzlich willkommen

Rosazea, was ist das?
Der Name Rosazea beschreibt eine Haut-
krankheit, die über
raschend viele Menschen
betrifft. In Deutschland
leiden ca. fünf bis sieben
Prozent aller Erwachse-
nen darunter, aber nur
jeder Zehnte ist in
Behandlung! Mit einer
stadiengerechten Thera-
pie kann diese Erkran
kung bekämpft werden.

Ein angepasster Lebensstil
und eine frühe und regel-
mäßige dermatologische
Begleitung können diese
Hauterkrankung günstig
beeinflussen.
Die Deutsche ROSAZEA
Hilfe e.V. ist die erste
Selbsthilfeorganisation in
Deutschland, die dafür
gezielte Informationen
bieten kann. Wenn Sie
den Behandlungserfolg
unterstützen wollen,
sollten Sie Mitglied in der
Deutschen ROSAZEA
Hilfe e.V. werden oder
sich erst einmal über uns
informieren ... Kontakt

Trendarchiv

Petition DNB
Sind Sie für Erstattung von therapeutischen Hautpflegemitteln durch die GKV? [N]
Enddatum der Umfrage: 30.06.2017
Gesamtanzahl der Stimmen= 6
Unbedingt. Die wirtschaftliche Ungerechtigkeit für chronisch Hautkranke schreit zum Himmel. ich finde die Petition klasse und werde sie gleich zeichnen! Hier geht´s zur Petition: http://t1p.de/fag9
100%
Ich finde das auch sehr ungerecht, aber für meine Gesundheit gebe ich gerne eigenes Geld aus. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann ruhig weitere Milliarden Überschüsse anhäufen.
0%
Bringt doch alles nichts. Ich habe resigniert und kümmer mich nur um mich.
0%
Petition DRH
Sind Sie für Erstattung von therapeutischen Hautpflegemitteln durch die GKV? [R]
Enddatum der Umfrage: 30.06.2017
Gesamtanzahl der Stimmen= 7
Unbedingt. Die wirtschaftliche Ungerechtigkeit für chronisch Hautkranke schreit zum Himmel. ich finde die Petition klasse und werde sie gleich zeichnen! Hier geht´s zur Petition: http://t1p.de/fag9
100%
Ich finde das auch sehr ungerecht, aber für meine Gesundheit gebe ich gerne eigenes Geld aus. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann ruhig weitere Milliarden Überschüsse anhäufen.
0%
Bringt doch alles nichts. Ich habe resigniert und kümmer mich nur um mich.
0%
Petition DVV
Sind Sie für Erstattung von therapeutischen Hautpflegemitteln durch die GKV? [V]
Enddatum der Umfrage: 30.06.2017
Gesamtanzahl der Stimmen= 5
Unbedingt. Die wirtschaftliche Ungerechtigkeit für chronisch Hautkranke schreit zum Himmel. ich finde die Petition klasse und werde sie gleich zeichnen! Hier geht´s zur Petition: http://t1p.de/fag9
100%
Ich finde das auch sehr ungerecht, aber für meine Gesundheit gebe ich gerne eigenes Geld aus. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann ruhig weitere Milliarden Überschüsse anhäufen.
0%
Bringt doch alles nichts. Ich habe resigniert und kümmer mich nur um mich.
0%
Wahljahr 2017
Spielt die Krankheit bei der Stimmenabgabe eine Rolle? [N]
Enddatum der Umfrage: 15.03.2017
Gesamtanzahl der Stimmen= 0
Ja, ich schaue mir mal die Programme der Parteien genau an und werde auch einmal meinen Bundestagsabgeordneten fragen wie es mit der Gesundheitspolitik für chronisch Hautkranke steht.
0%
In der Hoffnung, dass viele so denken werde ich wählen gehen.
0%
Bringt alles nichts. Im Endeffekt kostet alles sehr viel Geld und das wird lieber für die schwarze Null gespart und nicht für kranke Menschen ausgegeben.
0%
Informationsquellen?
Wie informieren Sie sich vorwiegend? [R]
Enddatum der Umfrage: 15.03.2017
Gesamtanzahl der Stimmen= 5
Ich höre auf meinen Dermatologen und lasse mich nicht von allen Informationen verrückt machen.
60%
Das ist sehr verschieden. Medizinisch natürlich beim Hautarzt. Aber das Internet bietet auch viele Infos und natürlich die Deutsche Rosazea Hilfe e.V. Müsste ich eigentlich mal Mitglied werden.
20%
Die Hautarztpraxis hat längst mein Vertrauen verloren. Da kommt immer das Gleiche. Internet, alternative Behandlungsangebote und was man so hört.
20%
Ihr Wissen über Vitiligo?
Sind Sie Ihr eigener Experte in Sachen Vitiligo? [V]
Enddatum der Umfrage: 15.03.2017
Gesamtanzahl der Stimmen= 1
Ja, viel Neues gibt mir das Informationsangebot nicht mehr. Ich weiß was für mich und meine Vitiligo gut ist und was nicht. Das reicht mir erst einmal.
0%
Immer wieder hört oder liest man was anderes. Es ist schwer abzuwägen. Ich bin mir immer etwas unsicher wie ich die Infos für mich umsetzen kann. Schrecklich diese Unsicherheit.
100%
Das ist eine chronische Erkrankung. Da gibts nichts dagegen. Ich befolge ein paar Tipps und Behandlungsansätze, ansonsten lasse ich mich nicht verrückt machen. Das spart mir viel Geld.
0%
Lust zu kämpfen?
Wollen Sie noch was bewirken? [N]
Enddatum der Umfrage: 20.01.2017
Gesamtanzahl der Stimmen= 1
Ja, bei Change.org werde ich die DNB-Petition zeichnen. Nur durch Solidarität bewirken wir Betroffenen etwas gegenüber der Politik. Und 2017 ist Wahljahr!
100%
Ich weiß nicht, man hat schon so viel probiert. Aber eine Petition bei Change.org zeichne ich gerne. Die Masse machts!
0%
Was soll das alles. Die Politik macht doch was sie will. Ich habe resigniert und bezahle meine therapeutische Hautpflege ohne zu murren aus eigener Tasche.
0%
Haben Sie neue Ideen?
Wollen Sie 2017 etwas anders machen? [R]
Enddatum der Umfrage: 20.01.2017
Gesamtanzahl der Stimmen= 0
Ja, ich möchte gelassener werden. Im Leben und bei Problemen, auch der Rosazea gegenüber. Das ständige Suchen nach einem Wundermittel ist Stress pur. Ich akzeptiere Rosazea als chronische Erkrankung.
0%
Was soll ich groß anders machen? Irgendwie muss ich ja sehen, dass ich die Rosazea in den Griff bekomme und nicht sie mich.
0%
Es gibt andere Leute, die was anders machen müssten. Die Dermatologen, die Hersteller von Hautpflegeprodukten, die forschenden Mediziner. Wie soll ich denn was anders machen?
0%
Ist das Internet hilfreich?
Gibt es dort verlässliche Infos? [V]
Enddatum der Umfrage: 20.01.2017
Gesamtanzahl der Stimmen= 2
Ja, absolut. Leider verbringt man sehr viel Zeit beim Surfen und man kann die Inhalte und den Wahrheitsgehalt nicht immer gut genug überprüfen.
100%
Mal so mal so. Es gibt einiges was weiter hilft aber auch viel Scharlatanerie. Missen möchte ich es aber trotzdem nicht.
0%
Das Internet bietet ja nur aus Masse. Wer soll das alles lesen, verstehen und richtig einschätzen. ich vertraue den FachberuflerInnen.
0%
Sport und Neurodermitis
Machen Sie aktiv Sport? [N]
Enddatum der Umfrage: 15.11.2016
Gesamtanzahl der Stimmen= 2
Ich mache gar kein Sport, da das Schwitzen bei mir einen unerträglichen Juckreiz auslöst.
50%
Ich mache gerne Ausdauersport. Da ist das Schwitzen nicht so sehr im Vordergrund und ich habe das Gefühl, dass das Immunsystem dadurch gestärkt wird.
0%
Sport in allen Varianten ist OK. Wichtig, Danach dem Körper viel Zeit für Sauberkeit und Hautpflege geben! Dann ist das alles gut zu vertragen.
50%
Tage ohne direkte Sonne
Merken Sie trotzdem die Rosazea? [R]
Enddatum der Umfrage: 15.11.2016
Gesamtanzahl der Stimmen= 1
An Herbsttagen mit Wolken und ohne direkte Sonneneinstrahlung muss ich mich auch immer eincremen und textilen Sonnenschutz tragen, da ich sonst die Rosazea spüre wie eh und jeh.
0%
An Tagen ohne Sonne und kühlem Wind ist meine Rosazea erträglich und wird nicht angegregt. Ich creme mich aber trotzdem mit Sonnenschutzcreme ein.
0%
Herbst und Winter sind die meine Jahreszeiten. Da kann ich mal wieder unter Menschen gehen ohne gleich feuerrot daher zu kommen. Schlimm ist es allerdings, wenn ich dann in meine geheizte Wohnung komme.
100%
Aufmerksamkeit
Hat Vitiligo die nötige Aufmerksamkeit? [V]
Enddatum der Umfrage: 15.11.2016
Gesamtanzahl der Stimmen= 4
Überhaupt nicht. ich höre immer nur: das bißchen weiße Flecken. Da gibt es schlimmere Krankheiten. Deck das doch einfach ein bißchen ab.
75%
Es könnte mehr sein. Die Ursachenforschung und das Therapieangebot sind meiner Meinung nach nicht ausreichend. Kann man damit evtl. nicht genug Geld verdienen?
25%
Eigentlich ist Vitiligo, deren Ursache und Behandlung für mich ausreichend, um mit der Erkrankung im Alltag umzugehen. Ich lasse mich auch davon nicht so sehr beeindrucken. Mein Körper ist wie er ist.
0%
Stressbewältigung
Kriegen Sie Ihren Stress in den Griff? [N]
Enddatum der Umfrage: 10.10.2016
Gesamtanzahl der Stimmen= 1
Der allgemeine Alltagsstress und meine Neurodermitis geben sich die Klinke in die Hand. Heutzutage wird man von Außen getrieben: Supermarktkasse, ÖPV, Beruf, Familie uvm. Ich schaffe das leider nicht, ruhig zu bleiben. Dementsprechend meldet sich die Neurodermitis regelmäßig.
100%
Mal so mal so. Ich gebe mir Mühe aber es klappt nicht immer. Also weiter Medikamente, Salben & Co.
0%
Stress macht meiner Neurodermitis nichts. Ich habe andere Auslösefaktoren festgestellt.
0%
Ihr Lebensumfeld
Hat Ihr Lebensumfeld Verständnis [R]
Enddatum der Umfrage: 10.10.2016
Gesamtanzahl der Stimmen= 2
Nein. Mein Lebensumfeld redet mein Leiden mit der Rosazea klein. Das ist doch nicht so schlimm, ein paar rote Bäckchen, denk mal was andere alles haben heißt es dann. Übrigens auch manchmal in der dermatologischen Praxis!
50%
Es geht so, wer mich näher kennt, kennt auch meine Schwierigkeiten mit der Rosazea. Manche Bekannten bemerken meine Rosazea garnicht.
50%
Ja, da kann ich froh sein, dass meine Schwierigkeiten von meinem Umfeld und von meinem Hautarzt richtig eingeschätzt werden. Ich habe aber auch Aufklärungsarbeit leisten müssen warum Rosazea für Betroffene sehr schwierig sein kann.
0%
Ursachenforschung
Kennen Sie Ihre Vitiligo-Ursache? [V]
Enddatum der Umfrage: 10.10.2016
Gesamtanzahl der Stimmen= 3
Ich weiß nicht wo das bei mir herkommt.
67%
Ich bin schon von Kind an betroffen. An ein Ereignis kann ich mich nicht erinnern. Bei mir ist das eher erblich bedingt. In meiner Familie gabs Vitiligo schon früher.
33%
Der Ausbruch meiner Vitiligo muss etwas mit meinen Lebensgewohnheiten zu tun gehabt haben.
0%
Therapeutische Hautpflege
Wieviel geben Sie aus? [N]
Enddatum der Umfrage: 20.05.2016
Gesamtanzahl der Stimmen= 3
Ich pflege meine bzw. die neurodermitische Haut meiner Familienangehörigen 2x täglich wie es die Neurodermitis Leitlinie für therapeutische Hautpflege vorgibt. Das kostet mich im Monat zwischen 50-100 EUR. Warum diese ungerechte wirtschaftliche Benachteiligung chronisch Hautkranker.
67%
Da bin ich und meine Familie mit 100-200 EUR im Monat dabei. Warum diese ungerechte wirtschaftliche Benachteiligung chronisch Hautkranker.
33%
Insgesamt für Pflegeprodukte gebe ich für meine Familie bestimmt im Monat über 200 EUR aus. Warum diese ungerechte wirtschaftliche Benachteiligung chronisch Hautkranker.
0%
Sozialverhalten
Stört Ihre Rosazea dabei? [R]
Enddatum der Umfrage: 20.05.2016
Gesamtanzahl der Stimmen= 7
Nein. Die Rosazea gehört nun mal zu mir. Ich habe das angenommen. Meine Kontaktfreudigkeit leidet darunter nicht.
14%
Manchmal ist es schon hinderlich, gerade wenn man neue Menschen kennenlernen will und allemal, wenn auch Sex angesagt ist.
57%
Ich grenze mich sehr aus, da ich mich schäme und so nicht gesehen werden will. Ich leide sehr unter meinem Äußeren und möchte so nicht gerne unter Menschen.
29%
Benachteiligung
Soll ich klagen? [V]
Enddatum der Umfrage: 20.05.2016
Gesamtanzahl der Stimmen= 3
Das ist oft ein steiniger Weg. Das tue ich mir nicht an. Das kann Jahre dauern und ich verbittere dann über den Aktenbergen. Nein danke!
33%
Eigentlich müsste man klagen. Die chronische Hauterkrankung kostet viel Geld und ich bekomme kaum etwas erstattet. Warum eigentlich nicht? Bei einer anerkannten Krankheit muss die Therapie bezahlt werden wie es bei anderen Erkrankungen ja auch üblich ist.
67%
Ich habe schön öfter den Klageweg eingeschlagen und Erfolg gehabt. Ich kann nur jeden ermutigen. Vitiligo ist kein kosmetisches Problem sondern eine chronische Hauterkrankung. Wozu zahlen wir Krankenkassenbeiträge?!
0%
Facharzt-Terminservice DNB
Wird es Ihnen etwas bringen? [N]
Enddatum der Umfrage: 20.02.2016
Gesamtanzahl der Stimmen= 1
Warum nicht. Wenn das so klappt wie das Gesetzt es vorschreibt, nämlich innerhalb von vier Wochen einen Termin beim Facharzt, dann ist es nicht schlecht. Ich habe da bisher viel längere Wartezeiten erlebt.
0%
Man wird sehen. Schade nur, dass ich ja dann nicht unbedingt bei meinem Facharzt einen Termin bekommen kann. Ich möchte ja nicht dauernd zu einem anderen Facharzt gehen. Fachärzte für chronisch Hautkranke sind ja auch Vertrauenssache.
0%
Klingt gut, bringt mir wahrscheinlich nichts. Wer verwaltet dann meine Krankengeschichte oder muss ich das jedesmal alles wieder von vorne aufzählen. Ich will doch zu MEINEM Facharzt und nicht zu EINEM Facharzt. Typisch Politik. Blinder Aktionismus damit man im Wahlkampf damit angeben kann. Hätte man mal vorher nicht so viel Facharztpraxen abgebaut!
100%
Facharzt-Terminservice DRH
Wird es Ihnen etwas bringen? [R]
Enddatum der Umfrage: 20.02.2016
Gesamtanzahl der Stimmen= 2
Warum nicht. Wenn das so klappt wie das Gesetzt es vorschreibt, nämlich innerhalb von vier Wochen einen Termin beim Facharzt, dann ist es nicht schlecht. Ich habe da bisher viel längere Wartezeiten erlebt.
100%
Man wird sehen. Schade nur, dass ich ja dann nicht unbedingt bei meinem Facharzt einen Termin bekommen kann. Ich möchte ja nicht dauernd zu einem anderen Facharzt gehen. Fachärzte für chronisch Hautkranke sind ja auch Vertrauenssache.
0%
Klingt gut, bringt mir wahrscheinlich nichts. Wer verwaltet dann meine Krankengeschichte oder muss ich das jedesmal alles wieder von vorne aufzählen. Ich will doch zu MEINEM Facharzt und nicht zu EINEM Facharzt. Typisch Politik. Blinder Aktionismus damit man im Wahlkampf damit angeben kann. Hätte man mal vorher nicht so viel Facharztpraxen abgebaut!
0%
Facharzt-Terminservice DVV
Wird es Ihnen etwas bringen? [V]
Enddatum der Umfrage: 20.02.2016
Gesamtanzahl der Stimmen= 2
Warum nicht. Wenn das so klappt wie das Gesetzt es vorschreibt, nämlich innerhalb von vier Wochen einen Termin beim Facharzt, dann ist es nicht schlecht. Ich habe da bisher viel längere Wartezeiten erlebt.
0%
Man wird sehen. Schade nur, dass ich ja dann nicht unbedingt bei meinem Facharzt einen Termin bekommen kann. Ich möchte ja nicht dauernd zu einem anderen Facharzt gehen. Fachärzte für chronisch Hautkranke sind ja auch Vertrauenssache.
0%
Klingt gut, bringt mir wahrscheinlich nichts. Wer verwaltet dann meine Krankengeschichte oder muss ich das jedesmal alles wieder von vorne aufzählen. Ich will doch zu MEINEM Facharzt und nicht zu EINEM Facharzt. Typisch Politik. Blinder Aktionismus damit man im Wahlkampf damit angeben kann. Hätte man mal vorher nicht so viel Facharztpraxen abgebaut!
100%
Optimistisch
Wie optimistisch sind Sie? [N]
Enddatum der Umfrage: 05.02.2016
Gesamtanzahl der Stimmen= 1
Sehr. Krankheit ist nicht alles und die Forschung ist am Ball. Auch für Neurodermitis wird es einmal etwas geben oder man wird die Ursachen herausfinden. Bis dahin lebe ich mein Leben und lasse mich nicht unterkriegen.
0%
Es geht. Neurodermitis ist schon recht bedeutungsvoll für mich und dermatologische Hilfe nutze ich zwar, aber es könnte besser sein. Wäre schön, wenn mehr geforscht wird, um ja immerhin vier Millionen Betroffenen allein in Deutschland besser helfen zu können.
0%
Überhaupt nicht. Ich bin der Meinung, niemand hat ein Interesse daran, etwas zu ändern. Mit der teuren Hautpflege wird viel Geld verdient und die gesetzliche Krankenversicherung ignoriert die wirtschaftliche Benachteiligung ihrer Versicherten. Mein Dermatologe sagt: „Da müssen Sie durch.“ Schöne Behandlung!
100%
Optimistisch
Wie optimistisch sind Sie? [R]
Enddatum der Umfrage: 05.02.2016
Gesamtanzahl der Stimmen= 6
Sehr. Krankheit ist nicht alles und die Forschung ist am Ball. Auch für die Rosazea wird es einmal etwas geben oder man wird die Ursachen herausfinden. Bis dahin lebe ich mein Leben und lasse mich nicht unterkriegen.
17%
Es geht. Die Rosazea ist schon recht bedeutungsvoll für mich und dermatologische Hilfe nutze ich zwar, aber es könnte besser sein. Wäre schön, wenn mehr geforscht wird, um ja immerhin vier Millionen Betroffenen allein in Deutschland besser helfen zu können.
17%
Überhaupt nicht. Ich bin der Meinung, niemand hat ein Interesse daran, etwas zu ändern. Mit der teuren Hautpflege wird viel Geld verdient und die gesetzliche Krankenversicherung ignoriert die wirtschaftliche Benachteiligung ihrer Versicherten. Mein Dermatologe sagt: „Da müssen Sie durch.“ Schöne Behandlung!
66%
Optimistisch
Wie optimistisch sind Sie? [V]
Enddatum der Umfrage: 05.02.2016
Gesamtanzahl der Stimmen= 2
Sehr. Krankheit ist nicht alles und die Forschung ist am Ball. Auch für die Vitiligo wird es einmal etwas geben oder man wird die Ursachen herausfinden. Bis dahin lebe ich mein Leben und lasse mich nicht unterkriegen.
50%
Es geht. Die Vitiligo ist schon recht bedeutungsvoll für mich und dermatologische Hilfe nutze ich zwar, aber es könnte besser sein. Wäre schön, wenn mehr geforscht wird, um ja immerhin vier Millionen Betroffenen allein in Deutschland besser helfen zu können.
0%
Überhaupt nicht. Ich bin der Meinung, niemand hat ein Interesse daran, etwas zu ändern. Mit der teuren Hautpflege wird viel Geld verdient und die gesetzliche Krankenversicherung ignoriert die wirtschaftliche Benachteiligung ihrer Versicherten. Mein Dermatologe sagt: „Da müssen Sie durch.“ Schöne Behandlung!
50%
Abschalten DNB
Können Sie abschalten? [N]
Enddatum der Umfrage: 05.11.2015
Gesamtanzahl der Stimmen= 1
Ich habe mich damit abgefunden und mache mir keinen Stress. Große Hilfe habe ich nicht zu erwarten und mich dementsprechend darauf eingestellt. Ich will mein Leben nicht meiner problematischen Haut unterordnen.
0%
Man versucht es, aber es ist schwer. Manchmal gelingt es mir, mich abzulenken. Im Grunde meines Herzens aber verfolgt mich die chronische Hauterkrankung immer irgendwie.
100%
Überhaupt nicht. Ich ärgere mich, dass die Medizin und die Politik die Millionen Menschen mit chronischen Hauterkrankungen im Stich lässt. Kleine Erfolge einmal abgesehen passiert nichts Einschneidendes und ich muss die therapeutische Hautpflege auch noch aus eigener Tasche bezahlen. 2016 ist Wahl! Da suche ich mir ein Parteiprogramm aus, das mehr verspricht.
0%
0%
Abschalten DRH
Können Sie abschalten? [R]
Enddatum der Umfrage: 05.11.2015
Gesamtanzahl der Stimmen= 3
Ich habe mich damit abgefunden und mache mir keinen Stress. Große Hilfe habe ich nicht zu erwarten und mich dementsprechend darauf eingestellt. Ich will mein Leben nicht meiner problematischen Haut unterordnen.
33%
Man versucht es, aber es ist schwer. Manchmal gelingt es mir, mich abzulenken. Im Grunde meines Herzens aber verfolgt mich die chronische Hauterkrankung immer irgendwie.
33%
Überhaupt nicht. Ich ärgere mich, dass die Medizin und die Politik die Millionen Menschen mit chronischen Hauterkrankungen im Stich lässt. Kleine Erfolge einmal abgesehen passiert nichts Einschneidendes und ich muss die therapeutische Hautpflege auch noch aus eigener Tasche bezahlen. 2016 ist Wahl! Da suche ich mir ein Parteiprogramm aus, das mehr verspricht.
33%
1%
Abschalten DVV
Können Sie abschalten? [V]
Enddatum der Umfrage: 05.10.2015
Gesamtanzahl der Stimmen= 0
Ich habe mich damit abgefunden und mache mir keinen Stress. Große Hilfe habe ich nicht zu erwarten und mich dementsprechend darauf eingestellt. Ich will mein Leben nicht meiner problematischen Haut unterordnen.
0%
Man versucht es, aber es ist schwer. Manchmal gelingt es mir, mich abzulenken. Im Grunde meines Herzens aber verfolgt mich die chronische Hauterkrankung immer irgendwie.
0%
Überhaupt nicht. Ich ärgere mich, dass die Medizin und die Politik die Millionen Menschen mit chronischen Hauterkrankungen im Stich lässt. Kleine Erfolge einmal abgesehen passiert nichts Einschneidendes und ich muss die therapeutische Hautpflege auch noch aus eigener Tasche bezahlen. 2016 ist Wahl! Da suche ich mir ein Parteiprogramm aus, das mehr verspricht.
0%
0%
UPD DNB
Nutzen Sie die Unabhängige Patientenberatung UPD? [N]
Enddatum der Umfrage: 05.09.2015
Gesamtanzahl der Stimmen= 1
Ich nutze die UPD regelmäßig. Sie ist eine kompetente und umfangreiche Informationsquelle. Ich brauche dann nicht mehr so viel rumzusurfen.
0%
UPD? Kenne ich nicht. Im Internet gibt es so viele Angebote. Die kann ich nicht alle kennen.
0%
Nein! Die UPD nennt sich „Unabhängig“ und wird von den Krankenkassen finanziert. Warum wohl? jetzt soll auch noch ein Callcenter, dass bisher für die Versicherungen gearbeitet hat, die Beratung übernehmen. Dann wird jede kostenintensive Anfrage erstmal abgebügelt. Außerden ist die UPD eine volle Breitseite gegen die gesamte Selbsthilfe! Wir bekommen unsere Hautpflege nicht erstattet und die UPD kostet Millionen! Scharlatanerie der Gesundheitspolitik!
100%
UPD DRH
Nutzen Sie die Unabhängige Patientenberatung UPD? [R]
Enddatum der Umfrage: 05.09.2015
Gesamtanzahl der Stimmen= 2
Ich nutze die UPD regelmäßig. Sie ist eine kompetente und umfangreiche Informationsquelle. Ich brauche dann nicht mehr so viel rumzusurfen.
50%
UPD? Kenne ich nicht. Im Internet gibt es so viele Angebote. Die kann ich nicht alle kennen.
0%
Nein! Die UPD nennt sich „Unabhängig“ und wird von den Krankenkassen finanziert. Warum wohl? jetzt soll auch noch ein Callcenter, dass bisher für die Versicherungen gearbeitet hat, die Beratung übernehmen. Dann wird jede kostenintensive Anfrage erstmal abgebügelt. Außerden ist die UPD eine volle Breitseite gegen die gesamte Selbsthilfe! Wir bekommen unsere Hautpflege nicht erstattet und die UPD kostet Millionen! Scharlatanerie der Gesundheitspolitik!
50%
UPD DVV
Nutzen Sie die Unabhängige Patientenberatung UPD? [V]
Enddatum der Umfrage: 05.09.2015
Gesamtanzahl der Stimmen= 3
Ich nutze die UPD regelmäßig. Sie ist eine kompetente und umfangreiche Informationsquelle. Ich brauche dann nicht mehr so viel rumzusurfen.
0%
UPD? Kenne ich nicht. Im Internet gibt es so viele Angebote. Die kann ich nicht alle kennen.
33%
Nein! Die UPD nennt sich „Unabhängig“ und wird von den Krankenkassen finanziert. Warum wohl? jetzt soll auch noch ein Callcenter, dass bisher für die Versicherungen gearbeitet hat, die Beratung übernehmen. Dann wird jede kostenintensive Anfrage erstmal abgebügelt. Außerden ist die UPD eine volle Breitseite gegen die gesamte Selbsthilfe! Wir bekommen unsere Hautpflege nicht erstattet und die UPD kostet Millionen! Scharlatanerie der Gesundheitspolitik!
67%
Meine Urlaubsplanung DNB
Hat Ihre Erkrankung Ihre Urlaubsplanung beeinflusst? [N]
Enddatum der Umfrage: 05.08.2015
Gesamtanzahl der Stimmen= 0
Ja. Ich achte sehr auf die klimatischen Bedingungen. Wie ist die Ernährungslage in meinem Urlaubsland. Ich meide lange Flüge. Ich wähle mein Reiseziel sehr genau aus. Gibt es am Urlaubsort ausreichende medizinische Versorgung für meine Krankheit usw.
0%
Ein bißchen. Die ganz heißen und exotischen Länder meide ich schon. Ich bereite mich gut vor damit ich bei problematischen Zuständen meines Körpers bescheid weiß und entsprechende Medikamente dabei habe.
0%
Kaum. Urlaub ist Urlaub. Da möchte ich was erleben und nicht immer an meine Erkrankung denken. Ich bereite mich ein bißchen vor und düse ab.
0%
Meine Urlaubsplanung DRH
Hat Ihre Erkrankung Ihre Urlaubsplanung beeinflusst? [R]
Enddatum der Umfrage: 05.08.2015
Gesamtanzahl der Stimmen= 3
Ja. Ich achte sehr auf die klimatischen Bedingungen. Wie ist die Ernährungslage in meinem Urlaubsland. Ich meide lange Flüge. Ich wähle mein Reiseziel sehr genau aus. Gibt es am Urlaubsort ausreichende medizinische Versorgung für meine Krankheit usw.
33%
Ein bißchen. Die ganz heißen und exotischen Länder meide ich schon. Ich bereite mich gut vor damit ich bei problematischen Zuständen meines Körpers bescheid weiß und entsprechende Medikamente dabei habe.
33%
Kaum. Urlaub ist Urlaub. Da möchte ich was erleben und nicht immer an meine Erkrankung denken. Ich bereite mich ein bißchen vor und düse ab.
34%
Meine Urlaubsplanung DVV
Hat Ihre Erkrankung Ihre Urlaubsplanung beeinflusst? [V]
Enddatum der Umfrage: 05.08.2015
Gesamtanzahl der Stimmen= 3
Ja. Ich achte sehr auf die klimatischen Bedingungen. Wie ist die Ernährungslage in meinem Urlaubsland. Ich meide lange Flüge. Ich wähle mein Reiseziel sehr genau aus. Gibt es am Urlaubsort ausreichende medizinische Versorgung für meine Krankheit usw.
0%
Ein bißchen. Die ganz heißen und exotischen Länder meide ich schon. Ich bereite mich gut vor damit ich bei problematischen Zuständen meines Körpers bescheid weiß und entsprechende Medikamente dabei habe.
67%
Kaum. Urlaub ist Urlaub. Da möchte ich was erleben und nicht immer an meine Erkrankung denken. Ich bereite mich ein bißchen vor und düse ab.
33%
Unser Familienleben
Hat sich Ihr Familienleben durch die Neurodermitis verändert? [N]
Enddatum der Umfrage: 05.06.2015
Gesamtanzahl der Stimmen= 1
Ja, das kann man so sagen. Es dreht sich alles um diese Krankheit. Die ganze Familie muss immer darauf Rücksicht nehmen und damit leben, von morgens bis abends. Die Neurodermits ist eine schwere Last für uns.
0%
Wir versuchen, auch Zeiten ohne an die Neurodermitis zu denken, einzubauen. Aber man beschäftigt sich viel am PC und in den Medien mit dem Thema, um nichts zu versäumen. Alles zusammen ist das recht bedrückend für uns alle.
0%
Wir lassen uns nicht von der Neurodermitis unterjochen. Wir leben, immer ein bißchen daran denkend, ansonsten relativ normal. Da es eine chronische Erkrankung ist, macht Panik und alles zu Probieren keinen Sinn. In Absprache mit der dermatologischen Praxis machen wir das Nötigste und Sinnvollste.
100%
UV-Belastung
Ist der kommende Sommer eine Belastung für Sie? [R]
Enddatum der Umfrage: 05.06.2015
Gesamtanzahl der Stimmen= 11
Ja. Bei starker Sonnenbestrahlung leide ich besonders. Der kommende Sommer ist für mich belastend. Ich kann ja nicht im Keller leben und muss auch einmal raus. Dann wird es trotz Sonnenschutz sehr schwierig.
36%
Ich muss schon aufpassen und kann nicht so entspannt im Sommer leben wie andere Mitmenschen. Aber mit Sonnenschutz und mittäglicher Sonnenenthaltung komme ich ganz gut über die Runden.
27%
Ich habe damit kein Problem. Die Sonne und das helle Licht tun meiner Seele gut und so kann ich eher die Rosazea etwas vergessen.
37%
Blicke der Mitmenschen
Was denken Sie über Ihre Mitmenschen, die Sie anstarren? [V]
Enddatum der Umfrage: 05.06.2015
Gesamtanzahl der Stimmen= 2
Das ist schwer zu ertragen. Man wird angestarrt wegen der Vitiligo. Ich verstehe das nicht, denn Menschen mit sichtbaren Krankheiten sollten nicht angestarrt werden. Die Reaktionen meiner Mitmenschen machen mich fertig.
50%
Na ja, lass sie gucken. Man kann es natürlich irgendwo verstehen, da wir ja in einer sehr optisch geprägten Gesellschaft leben. Mich stört das nicht sehr, außer es wird zu nervig. Was denken die eigentlich über mich, frage ich mich manchmal.
50%
Egal, ich nehme das garnicht mehr wahr. Ich habe mich mit meiner Vitiligo arrangiert und bewege mich zwischen Menschen als ob ich keine Vitiligo hätte. Früher hatte mich das auch nenervt. Heute lache ich drüber.
0%
Ungeduldig
Sind Sie zu ungeduldig? [R]
Enddatum der Umfrage: 05.05.2015
Gesamtanzahl der Stimmen= 15
Ja, aber das ist doch auch verständlich, oder? ich hatte immer eine schöne Haut und jetzt diese Rosazea. Wir fliegen zum Mars, aber mein Hautarzt sagt: „Rosazea, da kann man nichts machen“. Das will ich nicht akzeptieren.
33%
Na ja, ich würde schon gerne auf die Rosazea verzichten. Man fragt überall herum, liest vieles, geht zu Fachärzten und nichts hilft wirklich. So richtig gelassen kann ich da nicht bleiben.
40%
Ich habe akzeptiert, dass Rosazea eine chronische, z.Zt. nicht heilbare Hauterkrankung ist. Das nimmt mir schon mal den ersten Stress. Ich informiere mich weiter und versuche für mich das Beste rauszuholen. Ich erwarte keine Wunder.
27%
Alternative Angebote
Haben Sie schon mal ungewöhnliche alternative Angebote ausprobiert? [V]
Enddatum der Umfrage: 05.05.2015
Gesamtanzahl der Stimmen= 1
Ja, man will nichts unprobiert lassen. Ich habe schon die verrücktesten Angebote ausprobiert. Leider bin ich immer nur viel Geld losgeworden und es hat für die Verbesserung meiner Vitiligo nichts gebracht. Ob ich wieder etwas probiere, wenn ich davon höre, weiß ich jetzt, trotz aller bisherigen Misserfolge, immer noch nicht.
0%
Na ja, wenn die Dermatologie in letzter Konsequenz die Krankheit nicht heilen kann, kommt man schon mal auf die Idee das Ein oder Andere auszuprobieren. Ich hab auch schon mal dran gedacht, aber das kostet alles sehr viel Geld und wird natürlich nicht erstattet. Ich bin hin und her gerissen.
0%
Scharlatane, Gaukler und Vielversprecher verstehen es immer wieder, den chronisch kranken Menschen dort anzusprechen wo er schwach ist. Alles Humbug, kostet nur viel Geld und macht die Anbieter reich. Darauf falle ich nicht mehr rein.
0%
Erprobte Therapien und Annahme meiner Vitiligo sind mein Credo.
100%
Umgang mit Neurodermitis
Haben Sie neue Ideen, wie Sie mit der Neurodermitis umgehen sollten? [N]
Enddatum der Umfrage: 05.05.2015
Gesamtanzahl der Stimmen= 3
Ja, ich will mich mehr informieren. Das Wissen über die Krankheit ist der erste Schritt zu einem besseren Umgang damit. Ich will da jetzt in Absprache mit meinem Hautarzt aktiver und kreativer werden und den Hautarzt auch mehr fordern.
67%
Gut gesagt, aber was soll man noch tun. Ich habe schon viel gemacht und mich informiert. So richtig besser ist das alles dadurch auch nicht geworden.
33%
Nein, ich habe resigniert. Ich habe so viel gelesen und ausprobiert. Niemand und nichts hilft mir wirklich. Ich schmiere Kortison, wenns schlimm wird, ansonsten mache ich so weiter wie jetzt.
0%
Politischer Druck
Wünschen Sie die Organisation von mehr politischem Druck durch Betroffene? [A]
Enddatum der Umfrage: 10.04.2015
Gesamtanzahl der Stimmen= 22
Ja, wir Betroffene geben viel Geld im Jahr für therapeutische Hautpflege aus, die ja medizinisch höchste Priorität hat. Die Krankenkasse erstattet ab dem 12. Lebensjahr nichts. Warum eigentlich? Wir sind chronisch krank und pflegen unsere Haut nicht aus ästhetischen Gründen!
86%
Es wäre gut, wenn sich da was täte. Aber wer soll das machen? Ich will nicht in einen Verein eintreten und Mitgliedsbeitrag bezahlen. Noch mehr Geld ausgeben. Ich brauche mein Geld für die Hautpflegeprodukte.
14%
Bringt doch alles nichts. Die Politik macht eh was sie will. Ich setze andere Prioritäten oder versuche so preiswert wie möglich meine Hautpflegemittel einzukaufen. Solidarität interessiert mich nicht.
0%
Neurodermitis Schulung
Halten Sie Neurodermitis Schulungen für sich persönlich für effektiv? [N]
Enddatum der Umfrage: 10.03.2015
Gesamtanzahl der Stimmen= 4
Ja, ich habe schon an Neurodermitis Schulungen der AG Neurodermitisschulung e.V. www.neurodermitis-schulung.de teilgenommen. Durch die intensive zielgenaue Ausrichtung der Infos habe ich meine Neuro jetzt besser im Griff und verstehe die Zusammenhänge besser.
0%
Ich überlege noch ob es für mich/meine Familie/mein Kind und seine Eltern sinnvoll sein könnte. Man setzt natürlich einige Wochenenden „in den Sand“. Diese Trendfrage hat mich wieder animiert, über das Thema neu nachzudenken.
100%
Noch mehr Informationen und die Neuro wird trotzdem nicht besser. Was solls, ich muss da irgendwie alleine durch. Andere können mir da kaum helfen.
0%
Rosazea Auslöser Stress
Erkennen Sie Stress als Haupt-Auslöser Iher Rosazea? [R]
Enddatum der Umfrage: 10.03.2015
Gesamtanzahl der Stimmen= 37
Ja, der Stress in Familie/Beruf/Alltagsleben macht mir zu schaffen und fördert neben der UV-Belastung meine Rosazea sehr und eindeutig erkennbar.
46%
Das könnte sein. Das Leben ist heute für alle Menschen stressiger und belastender. Ich muss mal darauf achten und evtl. ein Tagebuch führen ob da Zusammenhänge bestehen.
35%
Ich hatte immer eine super gute Haut. Mein Leben ist relativ stressfrei und ich bin eigentlich recht ausgeglichen und zufrieden. Trotzdem hat mich die Rosazea überrascht und war auf einmal da.
19%
Umgang mit Vitiligo
Gehen Sie mit Ihrer Vitiligo offen um? [V]
Enddatum der Umfrage: 10.03.2015
Gesamtanzahl der Stimmen= 6
Ja, ich zeige meine Vitiligostellen und verstecke sie nicht. Ich habe gelernt, Vitiligo zu akzeptieren und erwarte das auch von meinen Mitmenschen. Verstecken ist stressig und macht es erst für dumme Sprüche interessant.
17%
Ich bekleide meine Vitiligo wo es angesagt ist. Leider ist Vitiligo im Gesicht eine schwere psychische Bürde. Ein bißchen will ich meine Vitiligo auch vor mir verhüllen damit ich nicht dauernd daran erinnert werde.
67%
Meine Vitilgo sieht niemand. Textilien und Camouflage helfen mir, meine Weißfleckenstellen abzudecken. Ich kann die Blicke anderer Leute nicht ertragen. Darauf habe ich mein Leben eingerichtet.
16%
Gute Vorsätze DNB
Haben Sie gute Vorsätze für Ihr Neurodermitis-Management? [N]
Enddatum der Umfrage: 10.02.2015
Gesamtanzahl der Stimmen= 2
Ja, ich will versuchen, bewußter und unaugeregter mit der Neurodermitis umzugehen. Sinnvoll erscheinende Therapieansätze sollen Vorrang vor marktschreierischen Allesversprechern haben.
0%
Ich bin hin und hergerissen. Einerseits weiß ich was nach medizinischen Maßstäben helfen kann, andererseits will ich nichts unversucht lassen.
50%
Ich habe aufgegeben. Viel habe ich probiert, nichts hat wirklich geholfen. Ich versuche, so gut es geht da durch zu kommen.
50%
Gute Vorsätze DRH
Haben Sie gute Vorsätze für Ihr Rosazea-Management? [R]
Enddatum der Umfrage: 10.02.2015
Gesamtanzahl der Stimmen= 6
Ja, ich will versuchen, bewußter und unaugeregter mit der Rosazea umzugehen. Sinnvoll erscheinende Therapieansätze sollen Vorrang vor marktschreierischen Allesversprechern haben.
50%
Ich bin hin und hergerissen. Einerseits weiß ich was nach medizinischen Maßstäben helfen kann, andererseits will ich nichts unversucht lassen.
50%
Ich habe aufgegeben. Viel habe ich probiert, nichts hat wirklich geholfen. Ich versuche, so gut es geht da durch zu kommen.
0%
Gute Vorsätze DVV
Haben Sie gute Vorsätze für Ihr Vitiligo-Management? [V]
Enddatum der Umfrage: 10.02.2015
Gesamtanzahl der Stimmen= 2
Ja, ich will versuchen, bewußter und unaugeregter mit der Vitiligo umzugehen. Sinnvoll erscheinende Therapieansätze sollen Vorrang vor marktschreierischen Allesversprechern haben.
50%
Ich bin hin und hergerissen. Einerseits weiß ich was nach medizinischen Maßstäben helfen kann, andererseits will ich nichts unversucht lassen.
50%
Ich habe aufgegeben. Viel habe ich probiert, nichts hat wirklich geholfen. Ich versuche, so gut es geht da durch zu kommen.
0%
Festtage
Achten Sie auch zu den Festtagen auf Ihre Neurodermitis? [N]
Enddatum der Umfrage: 10.01.2015
Gesamtanzahl der Stimmen= 1
Weihnachten wird Kortison geschmiert und dann möchte ich leben und genießen. Im Januar werde ich dann wieder vernünftig.
0%
Na ja, ein bißchen will man ja auch genießen. Aber alles an Süßigkeiten und Fettigkeiten gibts es bei mir nicht. Ein bißchen achte ich auch zu den Festtagen auf meine Gesundheit und auf meine problematische Haut.
100%
Ich habe mir eine völlig andere Ernährungs- und Lebensweise angewöhnt, die auch Überraschungen zu besonderen Festen parat hält. Ich entbehre nichts und freue mich, dass meine Haut es mir dankt.
0%
Feiertage
Ärgert es Sie, dass Sie an Feiertagen nicht so richtig mithalten können? [R]
Enddatum der Umfrage: 10.01.2015
Gesamtanzahl der Stimmen= 5
An den Feiertagen ist mir mein Hautbild wurscht. Da kommt Abdeckkosmetik rauf und dann möchte ich auch ein bißen leben und mitfeiern.
80%
Schade ist das schon, dass ich viele Genussmittel nicht mehr zu mir nehmen kann. Auf Alkohol, Kaffee usw. muss ich verzichten. Anstoßen muss ich dann mit Wasser.
20%
Ich habe mir diese Genussmittel völlig abgewöhnt und kann mich trotzdem gut amüsieren. Mein Hautbild ist mir wichtiger als ein Glas Sekt.
0%
Feiertage
Können Sie an Feiertagen auch mal Ihre Vitiligo ganz vergessen? [V]
Enddatum der Umfrage: 10.01.2015
Gesamtanzahl der Stimmen= 0
Leider kann ich nicht so richtig unbeschwert feiern. Mein Hautbild steht immer im Vordergrund und ich ärgere mich darüber. Die Vitiligo hat mich irgendwie immer im Griff.
0%
Das ist garnicht so einfach. So unbeschwert wie früher ohne Vitiligo bin ich lange nicht mehr. Aber durch die Festtags-Ablenkung kommt das nicht so durch. ich kann Feierlickeiten trotzdem genießen.
0%
Ich habe meine Vitiligo toleriert und denke da nicht mehr dran. Ich lebe so als ob ich kein Hautproblem hätte und bin froh, dass ich das kann. Wenn die Festtage kommen, geht’s ab wie immer.
0%
Information
Sind Sie gut oder nur viel informiert über Neurodermitis? [N]
Enddatum der Umfrage: 10.12.2014
Gesamtanzahl der Stimmen= 1
Ich fühle mich gut informiert oder kann mich je nach Bedarf gut informieren. Ich kann auch kompetente Informationen von Fehl- oder Falschaussagen unterscheiden. Und, der Vorteil, es gibt im Internet alles zum Nulltarif.
0%
Ich kann mich gut informieren, aber es ist nicht leicht und kostet viel Zeit. Internet fördert leider auch Halbwissen. Und dann ist die Konfusion erst recht perfekt. Wen kann ich fragen ob die Antwort im Internet korrekt sind?
0%
Das Internet macht mich verrückt. Stundenlang sitzt man vor dem Monitor und kommt nicht auf den Punkt. Schlimm ist, dass ich nicht beurteilen kann ob das Veröffentlichte auch kompetent ist. Klare Antwort aus berufenem Mund auf eine drängende Frage ist mir eigentlich lieber. Das Selbsthilfeangebot ist deshalb weiterhin wichtig.
100%
Ursache
Können Sie sich einen Grund für Ihre Rosazea vorstellen? [R]
Enddatum der Umfrage: 10.12.2014
Gesamtanzahl der Stimmen= 15
Nein. ich bin Realist. Rosazea ist eine verbbare chronische Hauterkrankungen. Die habe ich genbedingt mitbekommen. Meine Lebensführung hat damit nichts zu tun.
40%
In meiner Familie gab es meines Wissens keine Probleme mit Rosazea. Dehalb kann ich es eigentlich nicht geerbt haben. Woher meine Rosazea trotzdem kommt ist mir ein Rätsel. Mein Hautbild war viele Jahrzehnte bestens. Nun das.
60%
Meine Rosazea hat unmittelbar mit einem Ereignis in meinem Leben zu tun. Das war eindeutig festzustellen und zuzordnen. Ich hatte vor dem einschneidenden Ereignis nie Hautprobleme. Dann kam die Rosazea, oder im positiven Sinne, den es ja auch gibt, dann ging sie wieder, da die Lebensproblematik zu einem guten Ende gekommen ist.
0%
Veränderung
Hat sich durch die Vitiligo Ihr Leben sehr verändert? [V]
Enddatum der Umfrage: 10.12.2014
Gesamtanzahl der Stimmen= 7
Total. Ich war ein ausgeglichener Mensch mit gutem Hautbild. Die fortschreitende Vitiligo hat mein Lben verändert. Ich suche ständig nach Wegen, engagierten Ärzten, Therapiemöglickeiten usw. Eigentlich bringt es zwar nichts, aber ich kann nicht anders. Die Vitiligo beherrscht mich irgendwie
43%
Einerseits und andererseits. Ich weiß zwar, dass es eine chronische und im Moment noch unheilbare Krankheit ist, aber ich würde trotzdem gerne etwas finden was mir hilft. Leider sind immer wieder Enttäuschungen da. So richtig hilft oder versteht man mich nicht. ich weiß nicht so richtig wo ich stehe.
43%
Ich habe mich mit den Flecken arrangiert. Andere Leute haben andere Probleme, die evtl. noch schlimmer sind als meine Hautprobleme. Ich möchte nicht mehr hinter all den Möglichkeiten einer evtl. Verbesserung der Vitiligo hinterherlaufen. Trotzdem bleibe ich gerne informiert und hoffe insgeheim, dass es irgendwann...
14%
Gastronomie
Geht die Gastronomie auf evtl. Extrawünsche von Ihnen ein? [N]
Enddatum der Umfrage: 10.11.2014
Gesamtanzahl der Stimmen= 2
Wenn man es den Restaurantbesitzern erklärt, machen die gerne das was möglich ist. Ich gehe deshalb schon nur noch zu mir bekannten Restaurants bei denen ich weiß, dass mir da eine Extrawurst gebraten wird.
0%
Das ist nicht so einfach. Meist sind Extrawünsche mit frechen Ausfpreisen verbunden und so richtig verlasssen kann ich mich nicht darauf, dass meine Wünsche umgesetzt werden. Wenns um Allergieprophylaxe geht, bin ich eher sehr vorsichtig.
50%
Wenn ich außer Haus essen gehen möchte, ist es mir egal. Dann wird geschlemmt und die spätere Rache der Haut nehme ich in Kauf. Die Restaurants hören eh nicht auf meine Wünsche, und ob die die wirklich umsetzen, wer weiß?
50%
Genug Forschung
Glauben Sie, dass die Vitiligo zu Ihren Lebzeiten geheilt werden kann? [V]
Enddatum der Umfrage: 10.11.2014
Gesamtanzahl der Stimmen= 3
Ich glaube schon, oder besser, ich hoffe das. Es wird ja schon eifrig geforscht und da Vitiligo ein weltweites Problem wird es auch in absehbarer Zeit gelöst werden.
0%
Da bin ich skeptisch. Da Vitiligo in den Augen von Nichtbetroffenen ja nur eine farbliche Veränderung der Haut oder nur ein kosmetisches Problem ist, wird wohl nicht allzuviel geforscht.
33%
Niemals. Die Pharmaindsutrie hat kein Interesse an der Forschung, da die zu erwartenden Geschäftsergebnisse mit einem Produkt auf Grund der relativ niedrigen Patientenzahlen nicht so viel hergeben werden. Da passiert in absehbarer Zeit nichts.
67%
Umfeld
Erfahren Sie auf Grund Ihrer Rosazea in Ihrem privaten und beruflichen Umfeld Nachteile? [R]
Enddatum der Umfrage: 10.11.2014
Gesamtanzahl der Stimmen= 10
Nein, das kann ich nicht sagen. Mein Umfeld ist sehr verständnsivoll und tolerant und gibt eher noch gute Ratschläge.
40%
Ein bißchen schon. Man merkt manchmal Unverständnis. Ist es der Alkohol oder das unsolide Leben? Das sichtbare Krankheitsbild ist einigen unheimlich und sie wissen nicht wie sie damit und mit mir umgehen sollen.
50%
Leider ja. Beruflich bin ich schon stark bealstet durch die Krankheit. Eine berufliche Veränderung wurde mir schon nehegelegt oder ein anderer Arbeitsplatz angedacht. Meine Mitmenschen wissen einfach zuwenig über Rosazea und urteilen vorschnell.
10%
Forschung
Interessieren Sie sich für die Forschung um Ihre Hauterkrankung? [A]
Enddatum der Umfrage: 10.10.2014
Gesamtanzahl der Stimmen= 17
Forschungsarbeiten interessieren mich sehr. Vielleicht erlebe ich es noch, dass etwas gegen meine chronische Hauterkrankung erfunden wird. Ohne Forschung keine Erfindung. Ich informiere mich über die neuesten Entwicklungen und stöber viel im Internet.
82%
Forschung ist zwar wichtig, aber bei chronischen Hauterkrankungen ist zu meiner Zeit noch nie viel rausgekommen. Ich habe den Eindruck, es wird nur dort geforscht wo auch ein Geschäft zu erwarten ist. Ansonsten Kortison und Schulterzucken bei meinem Hautarzt. Bisher hatte ich nichts von der Forschung.
18%
Wer hat wirklich ein Interesse an der Forschung und einer evtl. Eindämmung von chronischen Hauterkrankungen? Wenn es die nicht geben würde, würden ja Millionen Betroffene nicht mehr Hautpflegeprodukte schmieren. Das wäre doch für die Firmen ein Desaster. Ich sehe da keine Chance auf bahnbrechende Ergebnisse. Mich interessiert das deshalb nicht. Für mich ist einzig und allein wichtig, wie ich durch den Alltag komme.
0%
Apotheken Beratung
Wie zufrieden sind Sie mit der Beratung in Ihrer Apoheke? [A]
Enddatum der Umfrage: 10.09.2014
Gesamtanzahl der Stimmen= 3
Ich bin zufrieden mit der Beratung. Ich kaufe regelmäßig in meiner Apotheke. Das Personal ist mit meinen Problemen, die ich mit meiner chronischen Hauterkrankung habe, gut vertraut und kann mich entsprechend gut beraten.
67%
Es könnte besser sein. Ich muss das Personal immer über die neuesten Erkenntnise informieren. Der ganze Umfang meiner Probleme wird aber nicht erfasst. Aber ich habe den Eindruck, dass das Personal bereit ist, auf meine Bedürfnisse einzugehen.
33%
Garnicht. Meine Hautprobleme werden vom Personal in der Apotheke nicht ernst genug genommen. Ich habe den Eindruck, man weiß nicht viel über Therapien und über meine persönlichen, umfangreichen Probleme mit einer chronischen Hauterkrankung. Ich gebe viel Geld für Produkte aus, das scheint die Hauptsache zu sein.
0%
Lebensqualität
Wie stark beeinflusst Ihre chronische Hauterkrankung Ihre Lebensqualität? [A]
Enddatum der Umfrage: 10.07.2014
Gesamtanzahl der Stimmen= 16
Ich/wir kommen gut klar damit. Andere Menschen haben andere Sorgen, Nöte und Krankheiten, ich/wir eben Neuro. Regelmäßige Hautpflege, Ablenkung, gute Freunde und Bekannte, ein engagiertes Dermatologen-Team uvm lassen uns die Krankheit oft vergessen. Jammern hilft nicht. Ich/Wir haben die Tatsachen akzeptiert und können so zu einer guten Lebensqualität gelangen.
19%
Man verdrängt gerne die Tatsache der chronischen Erkrankung, da man am Leben teilnehmen und glücklich sein möchte wie alle anderen auch. Aber dann kommt ein Schub, der Juckreiz usw. und alles ist wieder im Eimer. Aber ich/wir geben die Hoffnung nicht auf, dass die Wissenschaft eines Tages etwas dagegen herausfindet. Bis dahin lebe(n) ich/wir mein/unser Leben so gut es geht.
31%
Meine/Unsere Lebensqualität ist schon viele Jahre und für mich/meine Famile dauerhaft sehr belastend. Die Aussicht in absehbarer Zeit keine, vielleicht nie, Heilung zu erfahren ist unerträglich. Ich/Wir frage(n) mich/uns oft womit ich/wir das verdient habe(n). Das Leben ist auf Dauer so nicht lebenswert und ich/wir werde(n) oft schwermütig.
50%
Hauterkrankung gesellschaftlich anerkannt?
Fühlen Sie sich mit Ihrer chronischen Hauterkrankung gesellschaftlich anerkannt? [A]
Enddatum der Umfrage: 10.06.2014
Gesamtanzahl der Stimmen= 12
Ja. Die Dermatologie hat roße Fortschritte gemacht. Die dermatologische Praxis kann mit der chronischen Hauterkrankung gut umgehen. Es stehen auch psychosomatische Fachkräfte zur Verfügung. Mein Apotheken-Team hilft mir durch den Alltag zu kommen. Das Angebot an Rehakliniken, Hautpflege- und Therapiemittel ist ausreichend groß. Meine Kranlenkasse erstatet das Ein oder Andere auch mal als Einzefallentscheidung.
8%
Es geht so. Die Blicke der Mitmenschen sind schon häufig störend bis verletzend. Eine chronische Hauterkrankung ist ja kein Ergbnis einer unsoliden Lebensführung. Deshalb sollte eigentlich hier mehr getan werden. In der Facharztpraxis fühle ich mich oft als unheilbarer Patient 2. Klasse, da meine Erkrankung ja nicht besonders schlimm zu sein scheint und schon garnicht tödlich endet. Aber meine wirtschaftliche Benachteiligung durch die Krankheit ist sehr groß.
67%
Überhaupt nicht. Man macht Galas im TV für Aidskranke, MS-Kranke, Flutopfer usw. usw. Ca.10 Millionen chronisch Hautkranke, mit z.T. riesigen Leidensdruck und minimalem „Quality of Life-Faktor“ müssen ab dem 12. Lebensjahr alle Hautpflegemittel selbt bezahlen. Das Wort Hautpflege verniedlicht den Leidensdruck und die Schwere der Krankheit. Ursachenforschung passiert nur im Stillen. Psychisch ist man oft ganz unten und nimmt nicht mehr am gesellschaftlichen Leben teil. Die gesetzliche Krankenversicherung hat Angst vor dem Kostenaufwand. Ich fühle mich ausgegrenzt.
25%
Vereins-Mitglied oder online-Surfer
Vereins-Mitglied oder online-Surfer. Wovon habe ich mehr? [A]
Enddatum der Umfrage: 10.05.2014
Gesamtanzahl der Stimmen= 8
Nein. Als Vereinsmitglied zeige ich mich solidarisch mit den Forderungen von chronisch Hautkranken gegenüber Staat und Gesellschaft. Nur gemeinsam ist eine Richtungsänderung in der Gesundheitspolitik hinzukriegen. Alleine kann ich z.B. nicht gegen die wirtschaftliche Benachteiligung durch meine Erkrankung kämpfen. Gesundheitliche Informationen sind nicht alles.
75%
Selbsthilfeorganisationen sollten in Zukunft auch mehr online funktionieren. Eine preiswerte Online-Mitgliedschaft wäre eine gute Alternative. Online können wir mehr Menschen erreichen und an entscheidender Stelle auf uns aufmerksam machen. Wichtig ist der selbsthelferische Gedanke und die gemeinsame Power trotzdem noch.
25%
Vereine in der jetzigen Form haben sich für mich überholt. Jährlicher Beitrag, rechtlich vorgegebene Vereinsrituale, schwerfällige Informationspraktiken. Das ist nicht mehr zeitgemäß. Gesundheitsinformation hole ich nur übers Internet oder die sozialen Netzwerke. Den evtl. Gebrauch meiner persönlichen Daten nehme ich in Kauf.
0%
Große Koalition
Große Koalition. Wird sich für chronisch Hautkranke etwas ändern? [A]
Enddatum der Umfrage: 10.03.2014
Gesamtanzahl der Stimmen= 6
Jetzt, wo wir einen christdemokratischen Gesundheitsminister haben wird hoffentlich vieles etwas anders und somit besser für die chronisch Hautkranken. Zuckerkranke müssen ja auch nicht ihr Insulin selber bezahlen.
0%
Wenn wir uns nicht alle zusammentun und an die Politik herantreten wird sich nichts ändern. Ich bin bereit, solidarische Forderungen an die Gesundheitspolitik zu unterstützen.
33%
Nix wird passieren. Millionen Hautkranke kaufen für Abermillionen Euro Hautpflegemittel. Die Anbieter freuen sich. Wer will da was ändern? Politiker können mit Hautkrankheiten nicht punkten.
67%
Therapien in ausländischen Kliniken
Therapien in ausländischen Kliniken. Müssen Kankenkassen das auch übernehmen? [A]
Enddatum der Umfrage: 10.01.2014
Gesamtanzahl der Stimmen= 11
Die Krankenversicherungen sollen das bezahlen. Deutsche Kliniken können das Therapiergebnis von Davos oder vom Totem Meer nicht leisten. Was sind heute noch Reisekosten? Rehaaufenthalte mit mäßigem Erfolg sind viel teurer.
45%
Für ausgewählte chronisch Hautkranke sollte auch ein Rehaaufenthalt im Ausland übernommen werden. Aber eigentlich sollte Inland vor Ausland gelten.
18%
Deutschalnds Kliniken wollen auch leben. Warum ins Ausland, wenn es hier alles gibt. Klimatheraoie an Nord- und Ostsee, Mittelgebirgskliniken und in Berchtesgaden auch das Hochgebirge.
37%
Wie wichtig ist Ihnen die Selbsthilfe?
Wie wichtig ist Ihnen die Selbsthilfe? [A]
Enddatum der Umfrage: 10.12.2013
Gesamtanzahl der Stimmen= 4
Selbsthilfe ist nach wie vor wichtig. Hier zählt noch der persönliche Kontakt. Ich schätze auch die zielgenaue, schnelle Info. Der Solidargedanke darf auch nicht untergehen, denn der Einzelne ist schwach und manipulierbar.
75%
Beides muss es geben. Selbsthilfe ist OK für den der in einem Verein Mitglied werden will und persönlichen Kontakt bevorzugt. Aber das Internet-Angebot gibt mir mehr und ich muss mich nicht binden.
25%
Selbsthilfe ist Schnee von gestern. Das Internet gibt mir alle Antworten. Dazu noch umsonst. Die Bewertung der vielen Informationen kann ich selbst übernehmen. Mir macht es Spaß viele Stunden zu surfen. Dabei lernt man wieder Neues.
0%
Ihr Einfluss auf die Gesundheitspolitik
Ihr Einfluss auf die Gesundheitspolitik. Haben Sie Lust etwas zu unternehmen? [A]
Enddatum der Umfrage: 15.10.2013
Gesamtanzahl der Stimmen= 6
Nein, ich werde jetzt aktiv. Therapeutische Hautpflege muss erstattet werden. Ich melde mich bei einem Verein der AG Haut (www.aghaut.de) und gebe mich als Unterstützer für Kampagnen zu erkennen.
67%
Bringt das denn was? Bisher ist auch nichts passiert außer Kürzungen. Vielleicht wird’s nach der Wahl anders. Ich mache meine Wahlentscheidung von der Gesundheitspolitik der Partei abhängig.
17%
Ich habe resigniert. Die Krankenkassen haben Milliarden-Überschüsse und ich zahle meine Hautpflegeprodukte selber obgleich ich meine Hauterkrankung ja nicht durch eigenes Verschulden erlangt habe.
16%
Behandlungs-Fortschritte
Behandlungs-Fortschritte. Hat sich in den letzten Jahren für Sie etwas getan? [A]
Enddatum der Umfrage: 15.08.2013
Gesamtanzahl der Stimmen= 19
Ja, die Dermatologie hat mir Fortschritte gebracht. Ich habe den Eindruck, dass das Praxisteam auf dem neuesten Stand ist. Ich fühle mich den Umständen entsprechend gut aufgehoben.
5%
So wirklich nicht. Ich muss sehr viel selber im Internet recherchieren und mein Praxisteam auf Möglichkeiten der Behandlung aufmerksam machen.
68%
Nein, ich habe resigniert. Immer das gleiche. Meistens nur Symptom-Behandlung. Ich befürchte, ich erleben keine Verbeserung mehr für mich in meinem Leben. Hat man uns medizinisch abgeschrieben?
27%
Bundestagswahl
Lesen Sie vor der Wahl die Parteiprogramme? [A]
Enddatum der Umfrage: 15.07.2013
Gesamtanzahl der Stimmen= 0
Ja, diesmal werde ich einmal darauf achten und meine Partei fragen was sie für chronisch Hautkranke tun will.
0%
Damit sollte man sich beschäftigen, aber ich habe im Moment andere Sorgen.
0%
Nein, ich habe resigniert. Die regierenden Parteien machen was sie wollen.
0%
Interessen chronisch Hautkranker
Vertritt die Politik die Interessen chronisch Hautkranker? [A]
Enddatum der Umfrage: 31.05.2013
Gesamtanzahl der Stimmen= 3
Nein. Hier sind finanzielle Interesseen wichtiger als therapeutische Notwendigkeit. Chronisch hautkrank zu sein ist kein Verschulden des Einzelnen. Es ist ein gesellschaftliches Problem. Vor der Bundestagswahl werde ich den gesundheitlichen Sprecher meiner Partei daraufhin einmal ansprechen.
100%
Wenn für 10 Millionen Menschen therapeutische Hautpflege Kassenleistung wäre, würden die Krankenakssenbeiträge noch mehr steigen. Hautpflege muss jeder selbst bezahlen.
0%
Ja, ich bin der Meinung, es wird genug getan. Sinnvolle Aufwendungen werden von den Kassen erstattet. Umweltpolitisch wird viel getan. ich fühle mich ausreichend wahrgenommen.
0%
Studienfinanzierung
Sollen Staat oder Krankenkassen auch Studien finanzieren? [A]
Enddatum der Umfrage: 30.04.2013
Gesamtanzahl der Stimmen= 5
Ja. Unbedingt. Als chronisch Hautkranker bin ich auf Studien und neue Produktentwicklungen angewiesen. Es muss auch etwas für mich getan werden, wenn es sich für die Industrie nicht kaufmännisch rechnet.
60%
Wichtige Forschungsansätze müssen von der Solidargemeinschaft bezahlt werden. Die Industrie könnte sich ja zumindest zu einem Teil beteiligen.
20%
Nein. Das würde bedeuten, dass weiteres Geld für die Finanzierung des täglichen Gesundheitssystems abfließen würde. Ich befürchte weitere Leistungseinschränkungen und bin somit dagegen.
20%
Kranken-Sparkassen
Sollen Krankenkassen auch Sparkassen sein? [A]
Enddatum der Umfrage: 31.03.2013
Gesamtanzahl der Stimmen= 4
Ja. Unbedingt. Als chronisch Hautkranker kämpfe ich um Erstattung von Hautpflegemitteln für meine therapeutische Hautpflege und um jede Rehamaßnahme und in den Versicherungen wird das Geld gehortet. Das Geld gehört ins System.
50%
Zumindestens sollten wenigstens die Zinsen in das System fließen. Damit könnten Leistungen ausgedehnt werden, Studien für chronische Hauterkrankungen finanziert werden oder Behandlungsmaßnahmen optimiert werden.
0%
Das Geld soll bei den Kassen bleiben. In schlechteren Zeiten müssen dann nicht die Beiträge erhöht werden sondern könnten aus den gesparten Geldern mitfinanziert werden. Versicherungen brauchen Rücklagen. Das ist wichtig für Stabilität.
50%
Komplementärmedizin
Nutzen Sie die Angebote der Komplementärmedizin und alternativen Behandlungsmethoden? [A]
Enddatum der Umfrage: 10.01.2013
Gesamtanzahl der Stimmen= 14
Ja, denn die Schulmedizin hat mir nicht weitergeholfen. Was nützen mir evidenzbasierte (nach festen Regeln durchgeführte und ausgewertete) Studien, wenn meine Neurodermitis nicht besser wird?
50%
Ich probiere beides aus, da die Komplementärmedizin auch die Selbstheilungskräfte des Körpers anspricht. Außerdem sind komplementär arbeitende Mediziner geduldiger mit mir.
36%
Naturheilmedizin und alternative Behandlungsverfahren sind teurer Hokuspokus. Sie haben idR nicht evidenzbasierte nachgewiesene Erfolge und werden nicht von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt. Nein danke!
14%
Ärztliche Spezialisierung
Würden Sie es begrüßen, wenn sich Dermatologen z.B. auf chronische Hauterkrankungen spezialisieren dürften? [A]
Enddatum der Umfrage: 07.10.2012
Gesamtanzahl der Stimmen= 10
Ja, gute Überlegung. Chronische Hauterkrankungen bedürfen einer gesprächsorientierten Medizin. Betroffene und Dermatologen müssen gemeinsam Strategien entwickeln und deren Erfolg überprüfen. 08/15-Besuche sind hier nicht angebracht. Dermatologen könnten sich auch gezielter und aktueller weiterbilden.
80%
Ja und nein, viele Hauterkrankungen haben ja auch verschiedene Krankheitsaspekte. Zu einseitig wäre wohl nicht angebracht. Da muss die ganze Bandbreite bestehen bleiben.
20%
Nein. Ein Dermatologe muss weiterhin auf Grund seiner Ausbildung Wissen vom ganzen Fachgebiet „Haut“ haben. Spezialisten verteuern das ganze nur unnötig. Wahrscheinlich geht das aus wirtschaftlichen Gründen auch garnicht. Eine Praxis kann nicht nur von chronischen Hautpatienten wirtschaftlich überleben.
0%
Meine Vitiligo
Meine Vitiligo [V]
Enddatum der Umfrage: 30.09.2012
Gesamtanzahl der Stimmen= 22
Ich kann mit meiner Vitiligo gut leben. Ich habe meine Vitiligo verinnerlicht und sie als ein Teil von mir angenommen. Ich versuche mich aktuell zu informieren, habe aber die stressige Suche nach einem Allheilmittel zugunsten eines entspannten Weiterlebens mit meiner Vitiligo aufgegeben. Wenn die Wissenschaft einaml soweit ist, wäre ich natürlich trotzdem froh.
32%
Ich kann mich noch nicht so richtig damit abfinden, dass es nichts gegen Vitiligo gibt. Ich verstehe auch nicht, warum nicht mehr für eine Lösung getan und geforscht wird. Die Ärzte helfen wenig und ich fühle mich unverstanden und alleine gelassen. Man kann und Betroffene doch nicht so alleine lassen.
50%
Ich bin kreuzunglücklich über mein Aussehen. Ich traue mich nicht mehr unter Menschen. Mein Dermatologe sagt: Da kann man nichts machen. Ich habe seelische Probleme und bin sauer auf das Gesundheitssystem. Mein ganzes Leben ist durch die Vitiligo zerstört. Ich hasse meine Vitiligo!
18%
Krankenversicherung
Krankenversicherung [A]
Enddatum der Umfrage: 15.09.2012
Gesamtanzahl der Stimmen= 9
Ich bin mit meiner gesetzlichen Krankenkasse zufrieden. Meine Rosazea-Präparate bekomme ich nach vorherigem Antrag erstattet. Meine Kasse ist da sehr unkompliziert.
33%
Ich muss jedesmal um Erstattung kämpfen und viele Briefe schreiben. Manchmal bekomme ich etwas als Einzelfallerstattung und manchmal nix. Irgendwie ist das alles unbefriedigend. Fast schon willkürlich und vom Sachbearbeiter abhängig.
11%
Ich bin mit meiner gesetzlichen Krankenversicherung garnicht zufrieden. Alle Hautpflegepräparate usw. muss ich selber bezahlen. Als ob Rosazea keine Krankheit ist sondern nur ein kosmetisches Problem. Hautpflege ist doch bei einer chronischen Hauterkrankung nicht nur Pflege sondern auch Therapie. Ich werde mal hinschreiben.
56%
Giftiges Fliegen
Giftiges Fliegen [A]
Enddatum der Umfrage: 30.08.2012
Gesamtanzahl der Stimmen= 8
Die Zahlen sind ja erschreckend. Das war mir garnicht so bewußt. Ich werde bei meiner nächsten Urlaubsplanung einmal daran denken.
88%
Es wird so viel geflogen, da kommt es auf meinen Verzicht auch nicht drauf an. Wenn ich die hübschen weißen Kondensstreifen sehe, kriege ich Fernweh.
13%
Das Ist mir egal. Mein Urlaub ist mir wichtig und ich fliege wohin ich will. In meinem Leben wird schon noch alles klar gehen mit der Umwelt. Danach ist es mir egal.
0%
Wie gehen Sie mit Ihrer Rosazea um?
Wie gehen Sie mit Ihrer Rosazea um? [R]
Enddatum der Umfrage: 07.08.2012
Gesamtanzahl der Stimmen= 11
Ich habe meine Rosazea akzeptiert. Das ständige Suchen nach Lösungen ist Hautstress pur. Von Zeit zu Zeit konsultiere ich meinen Dermatologen, um gemeinsam mit ihm eine geeignete Strategie für die nächsten Monate zu besprechen. Ansonsten verhalte ich mich im Alltagsleben entsprechend den aktuellen Erkenntnissen. Flushsituationen versuche ich in den Griff zu kriegen.
36%
Ich kann meine Rosazea nicht akzeptieren. Es kann doch nicht angehen, dass es keine Heilungschancen gibt. Andere Hauterkrankungen werden ja auch behandelt. Ich fühle mich so jedenfalls nicht wohl in meiner Haut und werde weiter nach Lösungen suchen. Mein Hautarzt hilft mir dabei nicht sehr.
64%
Warum ich? Ich hatte immer eine makellose Haut, jetzt sehe ich schlimm aus. Ich traue mich schon garnicht mehr unter Menschen und schon garnicht ans Tages- bzw. Sonnenlicht. Am liebsten würde ich garnicht mehr aus dem Haus gehen. Die Rosazea hat mir den Spaß am Leben genommen. Meine Lebensqualität ist am Nullpunkt.
0%
Dermatologische Praxis
Dermatologische Praxis [N]
Enddatum der Umfrage: 31.05.2012
Gesamtanzahl der Stimmen= 14
Mein Praxisteam ist sehr engagiert, behandelt und berät mich gut. Heilung kann ich nicht erwarten, da Neurodermitis im Moment nicht heilbar ist, aber die verständnisvolle Gesprächsbereitschaft und kompetente Therapieberatung finde ich vor.
21%
Das könnte besser sein. In den mir zugänglichen öffentlichen Medien finde ich sehr viel mehr Ansatzpunkte als ich in meiner Praxis erfahre. Wenn ich mein Praxisteam allerdings darauf anspreche sind alle bereit neue, erfolgsversprechende Behandlungsoptionen zu entwickeln. Aber ich muss immer dran bleiben, von Seiten des Praxisteams kommt nicht viel Neues.
43%
Ich habe den Eindruck, dass die Behandlung in meiner Praxis rein auf kaufmännisch, verwaltungstechnische Gesichtspunkte ausgerichtet ist. Gespräche kann ich kaum führen, alles geht wie am Fließband. Immer das Gleiche, immer Kortison und Engagement unter dem Motto: Da kann man eh nicht viel machen, andere haben es schlimmer, seien Sie nicht immer unzufrieden. Schlimm auch die Wartezeiten, wenn ich meine Paxis mal akut benötige.
36%
Selbsthilfeorganisationen
Selbsthilfeorganisationen [A]
Enddatum der Umfrage: 20.04.2012
Gesamtanzahl der Stimmen= 8
Das finde ich auch. Die Selbsthilfe übernimmt vielfach Aufgaben, die eigentlich der Staat leisten müsste. Wenn solche enormen Überschüsse vorhanden sind, wäre zumindest ein Teil davon ein Dankeschön an die Selbsthilfe und ihre ehrenamtlich arbeitenden Menschen.
75%
Die Selbsthilfe muss selbst sehen wie sie klar kommt. Sie finanziert sich ja über Mitgliedsbeiträge und kriegt schon etwas von der gesetzlichen Krankenkasse. Warum soll die Allgemeinheit da noch mehr zugeben.
13%
Mir wäre es lieber, wenn die Beiträge meiner Krankenversicherung gekürzt werden. Da bin ich Egoist, was geht mich die Selbsthilfe an. Da habe ich nichts von.
12%